App: Mars Images

Entertainment / 13. Januar 2012 / 16:11 Uhr

Der Rover Opportunity steht gerade am Mars-Krater Endeavour rum und macht Winterpause. Trotzdem macht er noch fleißig Bilder, bevor er eben genannten Krater weiter erforschen wird. Und diese Bilder kann man sich, dank der kostenlosen App für iOS oder Android von Mark Powell, an sein Smartphone schicken lassen. Find ich klasse!

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Niwouinwouin – The Troll Slayer

Musik / 13. Januar 2012 / 12:21 Uhr

Geniales Video als Würdigung diverser Rollenspiele aus den 90ern, untermalt mit schrecklicher Musik, aber das ist nur meine subjektive Meinung, da es sicher Menschen gibt, die auf Elektro-Pop stehen. Glaube ich jedenfalls.

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Dinge, die die Welt nicht braucht?

Senf / 13. Januar 2012 / 11:57 Uhr

Die digitale Revolution mitzuerleben, war sicher eines der einschneidenen Erlebnisse in meinem Leben. Der Internet- und Handyboom in den 90ern, gefolgt von Smartphones, der Tablet-Wahn und die Erkenntnis, dass jetzt alles social ist. Alles Eckpfeiler auf denen unsere voll digitalisierte Gesellschaft ihren festen Sitz haben wird. Die Generationen nach uns und auch schon die Heranwachsenden jetzt, wissen nicht mehr was eine Kassette ist, was diese mit einem Bleistift zu tun hat und werden sich nicht mehr vorstellen können, wie es war, 30 Minuten eine Telefonzelle zu suchen, um unterwegs telefonieren zu können. Ja, es wird für sie sogar sehr überraschend sein, zu erfahren, dass wir gar nicht das Bedürfnis hatten unterwegs zu telefonieren oder Nachrichten zu schreiben. Außerhalb eine Notfalls, gab es keinen Grund für uns, so etwas zu tun…
Das ist nunmal der Lauf der Dinge, das nennt man Fortschritt. Ich mag Fortschritt, denn Weiterentwicklung und Verbesserung des Alten bargen immer mehr Vorteile, als Nachteile, hauptsächlich für Industrienationen aber natürlich auch für Länder, deren technischer Status Quo eher niedrig anzusetzen ist.

Dennoch, bemerke ich für mich persönlich, dass derzeit eine Art Übersättigung eintritt, sicher bedingt dadurch, dass ich aus einer Generation stamme, die die meiste Zeit ihrer Jugend auf dem Bolzplatz verbracht hat und nur Kontakt mit Technik hatte, wenn das NES eingeschaltet wurde. Ich bin sicher kein Ewig-Gestriger, teste bereitwillig jedes neue App, sobald es nur einen geringen Nutzungs-Ansatz für mich hat, bin überdurchschnittlich gut über technische Neuerungen informiert und gegenüber Veränderungen generell positiv eingestellt. Aber gerade weil ich aus so einer Generation stamme, betrachtet man wohl einige Dinge kritischer und macht nicht sofort jeden Scheiss mit, fällt nicht sofort in jeden Start-Up-Hype mit ein und stellt eher die Fragen, mit denen sich viele technische Neuerungen auseinander setzen müssen: “Wozu und warum überhaupt? Brauche ich das?”.
Ich habe wohl langsam die Schwelle erreicht, wo ich nicht mehr kompatibel mit all den Dingen bin, die man jetzt haben muss und die unsere Welt ja so viel einfacher und besser machen sollen.

Und vor allem erkennt man eher die negativen Begleiterscheinungen, die die Digitalisierung für die Menschen mit sich bringt. Das beste Beispiel hierfür ist Facebook. Geht man heute durch eine beliebige Innenstadt trifft man schnell auf, vornehmlich junge Leute, die auf ihr Smartphone starren, liken, posten und für die, rote Ampeln eine echte Gefahr darstellen. Andauernd treffe ich auf Menschen, die es nicht mal 10 Minuten ohne ihr Handy, pardon Smartphone, aushalten. Man könnte ja was verpassen auf dem Jahrmarkt der Eitelkeiten, der nur einen Handgriff entfernt ist. Ich würde nicht soweit gehen es Soziale Verwahrlosung zu nennen, denn diese Menschen können sicher noch Unterhaltungen führen und tun dies auch, doch man fragt sich schon, wie das Ganze in 20 Jahren aussieht.
Auch werden bereitwillig private Dinge in sozialen Netzwerken geteilt. Da wird dann das Beziehungsende mit Wildfremden ausdiskutiert, jeder Privatscheiß wird in die Welt herausgetragen und der eigene mentale Status wird der Welt vernehmlich mitgeteilt. Das werden viele von euch, als normal befinden, mich aber nervt es tierisch und ich finde das ganz und gar nicht “normal”.
Vornehmlich sind es die Casual-User, die diese Verhaltensweisen an den Tag legen, nicht die damals noch belächelten Nerds, denn die haben ein ganz anderes Verständnis von neuen Medien und schon früh eine Hemmschwelle für diese Dinge entwickelt. Das beobachte ich immer wieder. Jedoch sind solche Leute in der Minderheit.

Auch im Hardware-Bereich gibt es “Fortschritte”, die ich persönlich nicht mehr nachvollziehen kann und die den eigentlichen Ausschlag für diesen Beitrag gegeben haben.
Das Apple demnächst einen Fernseher auf den Markt bringen wird, ist allgemeinhin bekannt und die Gerüchte darüber sind schon länger im Umlauf. Dieser soll, vergleichbar mit Siri, eine Sprachsteuerung bekommen. Da dachte sich Samsung wohl einmal mehr, man müsse schneller als Apple sein und trumpft schon jetzt mit seinem eigenen TV auf, der genau dieses Feature hat. Und da man ja besser sein muss, macht man das, was man schon auf dem Smartphone-Markt beobachten kann: Man stopft das Produkt mit noch mehr Features voll, damit man dann später sagen kann: “Ja, aber wir haben noch … und sind deshalb besser”. Dass das Ding dan eigentlich total unbrauchbar wird und sich immer weiter von einer intuitiven Bedienung entfernt, wird außer Acht gelassen:

Und da sind wir wieder an dem angesprochenen Punkt. Muss das sein? Wozu soll ich mit meinem Fernseher sprechen und außerhalb von Kinect habe ich kein Bedürfnis mit meinen Extremitäten wild wedelnd vor einem technischen Gerät zu stehen. Eine gemeine Fernbedienung reicht völlig aus, hat sich über Jahre bewährt und ich betrachte es als total überflüssig, da im Video schon erkennbar ist, dass die Bedienung einfach nur schwerfällig und langsam ist. Werde ich langsam zu alt, um sowas toll zu finden? Ich glaube nicht, denn auch meine gleichaltrigen Bekannten kommen sich schon total bescheuert vor, wenn sie in ihr Telefon sprechen sollen, um es zu bedienen. Ja, wir werden wohl wirklich alt.

Wir kommen langsam an einen Punkt, wo sich der Mehrwert in Grenzen hält und man sich fragt, ob das wirklich nötig ist, den Fortschritt mitzumachen, nur um vorne mit dabei zu sein. Leider wird dies auch nur von unserer Generation bemerkt und die Jüngeren werden das alles total dufte finden.
Ich dagegen, bin an dem Punkt angelangt, wo ich mich nur noch verständnislos am Kopf kratzen kann, wenn ich solche technische Revolutionen sehe. Dann klappe ich das MacBook zu und beschäftige mich vielleicht mal wieder mit anderen Dingen. Vielleicht gibt es hier in der Nähe ja einen Bolzplatz…

Matt Tkocz

Design / 12. Januar 2012 / 20:32 Uhr

Nach dem Neustart noch kein einziger Conceptler hier im Blog?! Das gilt es zu ändern!

Beginnen wir mit Matt Tkocz aus Polen. Aufgefallen, weil seine Arbeiten vornehmlich Sci-Fi-related sind, besonders die Interiors haben es mir angetan.

Birdboy

Entertainment / 12. Januar 2012 / 19:32 Uhr

Stimmungsvoller Kurzfilm aus Spanien, der einige Awards abräumte. Für den einen oder anderen vielleicht ein bisschen zu dunkel und depressiv…aber gut.

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Abobo`s Big Adventure

Nerdstuff / 12. Januar 2012 / 08:03 Uhr

Abobo’s Big Adventure is a parody game which pays tribute to the 8-bit glory days of the Nintendo Entertainment System (NES).

…und es jetzt spielbar im Browser. Grandios.

Trailer nach dem Klick…

mehr…

The Lesbian Zombie Nazi Vampire Werewolf Shark Octopus Hooker with Lazor

Design / 11. Januar 2012 / 21:17 Uhr

Eben. Darum.

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Umblättern

Entertainment / 11. Januar 2012 / 19:02 Uhr

Ehm ja. Der Aufwand steht wohl in keinem Verhältnis zum Ergebnis, aber trotzdem ist das einfach nur O_O

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Boardwalk Empire VFX

Entertainment / 10. Januar 2012 / 10:55 Uhr

Schönes Showreel vom Brainstorm Digital, die für das VFX in der zweiten Season von Boardwalk Empire verantwortlich sind.

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30 Hornissen gegen 30.000 Bienen

Entertainment / 10. Januar 2012 / 10:31 Uhr

Ein Hornissen Alpha-Killer-Squad metzelt sich durch einen Bienenstock. Faszinierend und erschreckend zugleich. Sollte irgendwann eine atomare Apokalypse eintreten, hoffe ich mal, dass Hornissen nicht zu den mutierenden – weil dann größer-werdenden Arten, gehören :ah

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